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die50plus - «Mitten im Leben»

50plus-Forum

Die Messe-Partner der «die50plus» informieren kompakt zu aktuellen Themen der zweiten Lebenshälfte. Die Kurz-Vorträge dauern ca. 30 Minuten und sind für alle Messe-Besucher kostenlos. (Halle 3, Kleiner Saal Thurgauerhof)

Demenz - Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es im Thurgau?

Die häufigsten Demenzerkrankungen sind nicht heilbar, aber durch entsprechende Therapien kann die Eigenständigkeit von Betroffenen gefördert und der Verlauf der Erkrankung verzögert werden. In diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über mögliche medikamentöse und nicht medikamentöse Behandlungen der häufigsten Demenzerkrankungen. Diese Therapien verbessern die Lebensqualität, nicht nur der Betroffenen, sondern auch der Angehörigen.

präsentiert von: Alzheimer Thurgau (H3/12) / Pro Senectute Thurgau (H3/17)
Dr. med. Corinna Stöckel, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Therapeutische Leitung Altersklinik Weinfelden

Gedächtnistraining

Grundlegende Gehirnfunktionen lassen sich trainieren. Dazu gehören die Wahrnehmung, das Gedächtnis und das Lernen. Die Übungen sind so konzipiert, dass das ganze Gehirn stimuliert und verschiedene Fertigkeiten miteinander trainiert werden. Dies ist dem Alltag viel näher, als wenn nur einzelne Gehirnfunktionen trainiert werden. Ganzheitliches Gedächtnistraining spricht nicht nur rein kognitive Fähigkeiten an sondern wird auch als emotionaler Prozess verstanden. Trainingsziele sind: Wahrnehmung mit allen Sinnen, Konzentration, Merkfähigkeit, Sprache: Wortfindung und Formulierung, logisches und räumliches Denken, Kreativität und Fantasie.

präsentiert von: Pro Senectute Thurgau (H3/17)
Sigrid Strahlhofer, Ausbildnerin FA, zert. Gedächtnistrainerin SVGT

Generationen im Klassenzimmer - Bereicherung aller Beteiligten

Innerhalb oder ausserhalb des Klassenzimmers finden viele spannende Einsätze im Projekt GIK statt. Ob in der Waldspielgruppe, im Klassenzimmer, bei der Handarbeit, im Deutschunterricht oder in der Hauswirtschaftsschule. Seniorinnen und Senioren stellen ein Stück ihrer Zeit und Lebenserfahrung für einen Einsatz im Klassenzimmer zur Verfügung. Die Einsätze stehen allen Seniorinnen und Senioren offen, die Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben. Ziel ist es den Generationendialog zu fördern - über drei Generationen hinweg entstehen so ein vertrauensvolle miteinander und voneinander lernen. Erfahren Sie mehr über das spannende Projekt! Wir berichten über unsere Erfahrungen aus Theorie und praktischer Umsetzung.

präsentiert von: Pro Senectute Thurgau (H3/17)
Bernadette Götsch, Teamleiterin Freiwilligenarbeit

Gutes Leben mit Demenz im Thurgau - Angebote für Betroffene und ihre Angehörigen

Im Kanton Thurgau leben rund 4'300 Menschen mit einer Demenzerkrankung. Jährlich erkranken 800 Menschen neu an Alzheimer oder einer anderen Form einer Demenz. Noch immer leben viele Menschen mit den Folgen von Demenz, ohne genau über die Krankheit Bescheid zu wissen und ohne Hilfe in Anspruch zu nehmen. In diesem Vortrag informieren wir Sie darüber, wie sich eine Demenz äussern kann und welche vielfältigen Möglichkeiten der Unterstützung es im Kanton Thurgau gibt.

präsentiert von: Alzheimer Thurgau (H3/12) / Pro Senectute Thurgau (H3/17)
Sophie Fritsche, Psychologin MSc, Geschäftsleiterin Alzheimer Thurgau

Informationen zur Patientenverfügung

Mit einer Patientenverfügung hat man die Möglichkeit festzulegen, welche medizinischen Handlungen im Falle einer dauerhaften Urteilsunsfähigkeit vorgenommen werden sollen und welche nicht. Mit einer Patientenverfügung erleichtert man in solchen Situationen Angehörigen und Ärzten das Fällen von wichtigen Entscheidungen. In seinem Vortrag wird der Referent verschiedene Fragen zur Patientenverfügung nachgehen und diese beantworten.

präsentiert von: Pro Senectute Thurgau (H3/17)
Christian Griess, dipl. Sozialarbeiter, MBA Sozial- und Gesundheitswesen

Internetsicherheit

Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Es hilft uns beim Reisen, Wandern oder Navigieren und macht es kinderleicht, auch über grosse Distanzen mit Freunden und Familien per E-Mail oder Videochat verbunden zu sein. Gerade für ältere Menschen sind moderne Werkzeuge wie Einkaufen im Netz, elektronische Bankgeschäfte oder soziale Netzwerke von unschätzbarem Wert. Aber: Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten. Wer das Internet sicher nutzen will, der muss wissen, welche Gefahren dort lauern, was mit Fachbegriffen wie "Phishing", "Social Engineering", "Dark Patterns" oder "Data Harvesting" gemeint ist und wie man sich, seine Privatsphäre und auch seine Familie und Freunde vor Risiken schützen kann.

präsentiert von: Pro Senectute Thurgau (H3/17)
Michael Mattern, Diplom-Ökonom

Kommen Sie mit uns auf eine Veloreise!

Die Bedeutung des Velofahrens. Velofahren stärkt das Wohlbefinden, hilft körperliche und mentale Gesundheit zu bewahren. Velofahren in Gruppen hilft das soziale Umfeld zu pflegen und zu erweitern. Velofahren ist bewusstes Wahrnehmen der Landschaft, ist Anstrengung und Spass zugleich. Planung und Durchführung von Tagestouren und Veloferien. Beispiele, Erlebnisse, Fotos und Programm 2019.

präsentiert von: Pro Senectute Thurgau (H3/17)
Hildegard Wirz, Sportleiterin
Heiner Wapp, Sport- und Fachleiter Velo

Länger selbstständig mobil mithilfe von Assistenztechnologien

Assistenztechnologien für das Alter eröffnen neue Möglichkeiten, länger selbstständig zuhause zu leben und weniger auf externe Hilfe oder den Umzug ins Heim angewiesen zu sein. In Zusammenarbeit mit älteren Menschen entwickelt das «Freewalker»-Projekt ein Orientierungssystem, das Menschen Sicherheit im öffentlichen Raum gibt und auch bei Gedächtnisproblem im Alter zur eigenständigen Mobilität befähigen soll. Im Projekt «Co-Train»-Projekt wurde eine Trainings-App für ältere Menschen entwickelt, um körperlicher Fragilität vorzubeugen und eigenständige Übungen daheim durchzuführen. Wie Sie sich in diesen Projekten beteiligen, davon profitieren und die Geräte kostenlos testen können, zeigt dieser Vortrag.

präsentiert von: terzStiftung (H3/22,23)
Dr. Georg Weidmann

L E B E N nach der Pensionierung - aktive und sinnvolle Gestaltung des neuen Lebensabschnittes

Unser Leben ändert sich mit der Pensionierung radikal. Viele freuen sich auf diesen neuen Lebensabschnitt und hoffen auf mehr Freiraum und Selbstbestimmung, andere sind eher unsicher oder haben gar Ängste, was da wohl auf sie zukommt… Auf jeden Fall wird vieles anders. Der Vortrag befasst sich mit den Veränderungen in der neuen Lebensphase sowie den Möglichkeiten sich aktiv und individuell daruf vorzubereiten.

präsentiert von: Pro Senectute Thurgau (H3/17)
Maria Petersen, dipl. Sozialarbeiterin, Coach und Supervisorin, CAS Mediatorin

Mit Erfahrung(swissen) ZUKUNFT GESTALTEN

Viele Menschen suchen nach der Pensionierung die Möglichkeit, ihr lebenslanges Erfahrungswissen sinnvoll weiterzugeben und ihre Kompetenzen für sich und andere sinnvoll einzusetzen. Der Vortrag zeigt Möglichkeiten, sich in (Alters-)Projekten der terzStiftung einzubringen und mitzuhelfen, die Zukungt generationenfreundlich zu gestalten und Altersdiskriminierung aktiv entgegenzutreten.

präsentiert von: terzStiftung (H3/22,23)
Dr. Thomas Meyer

Musizieren 50plus: Musizieren in der zweiten Lebenshälfte

Die Musikschule Weinfelden stellt ein neuartiges Angebot für Menschen 50+ vor: Individuell abgestimmter Einzelunterricht und kammermusikalische Formationen eröffnen neue Möglichkeiten, sich aktiv in der Musik zu bewegen – von Barock über Klassik bis hin zu Blues, Jazz und Volksmusik. 

präsentiert von: Musikschule Weinfelden (H2.1/08)
Christiane Dick, Musikpädagogin
Andreas Schweizer, Schulleiter

Selbstbestimmt vorsorgen, mit einem Vorsorgeauftrag

Was passiert, wenn wir aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls plötzlich nicht mehr in der Lage sind wichtige Entscheidungen zu treffen oder unseren Alltagsgeschäften nachzugehen? Wer kümmert sich in solchen Situationen um die persönlichen, finanziellen und rechtlichen Angelegenheiten, entscheidet über den Wohnort, die Pflege und das Vermögen? Im Vortrag werden die Möglichkeiten und Grenzen des Vorsorgeauftrages aufgezeigt.

präsentiert von: Pro Senectute Thurgau (H3/17)
Christian Griess, dipl. Sozialarbeiter, MBA Sozial- und Gesundheitswesen

Selbstfürsorge: wie Sie noch besser leben

folgt

präsentiert von: Dornbusch Medien AG (H3/03)
Anton Ladner, Redaktionsleiter «doppelpunt» das Schweizer Magazin für Achtsamkeit

Sorgenfreie finanzielle Zukunft aufs Alter!

Kann ich meinen Lebensstandard auch im Ruhestand weiterführen? Ist eine vorzeitige Erwerbsaufgabe finanzierbar und wie hoch ist der dazu nötige Kapitalbedarf? Welche Merkmale sprechen für einen Renten- oder Kapitalbezug aus der Pensionskasse und lohnt sich ein Vorbezug oder Aufschub der AHV-Altersrente?

präsentiert von: Thurgauer Kantonalbank (H3/33)
Reto Zimmermann, Senior Finanzplaner

Vorsicht: Fussgänger in Gefahr!

Im Strassenverkehr sind Kinder, vor älteren Menschen, die gefährdetsten Verkehrsteilnehmer. Ältere Menschen hingegen erleiden die gravierendsten Verletzungen. Auf was ist ganz besonders zu achten?

präsentiert von: terzStiftung (H3/22,23)
René Künzli, Präsident

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